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Unterm hohen Himmel: Parzival am Freitag, den 12. März, 20.00 im Kleinen Saal des Thalia Theaters.
Weitere Vorstellungen: Sonntag, 14. März, 15.00 Uhr; Freitag, 19. März, 10.00 Uhr; Samstag, 20. März, 20.00 Uhr; Sonntag, 21. März, 15.00
für Kinder ab 10 von Katrin Lange
Einmal im Leben ein echter Ritter sein, mit Rüstung, Schwert und Schild und immer auf der Suche nach dem Bösen, das es zu bekämpfen gilt. Ein Traum. Was aber, wenn dieser Traum wahr wird und man mitten in eine atemberaubende Geschichte um eine verwunschene, geheimnisvolle Burg gerät? So geschieht es dem jungen Parzival, der, ohne es wirklich zu begreifen, eine Abenteuerreise erlebt, die ihn auf die Spur seiner eigenen Herkunft und zu seiner wahren Bestimmung führt, nämlich König der Gralsburg zu werden.
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Macbeth am Sonntag, den 14. April 2010 um 19.30 Uhr im Saal des neuen theaters.
Weitere Vorstellungen: Sonntag, 4. April und Donnerstag, 15. April, jeweils um 19.30 Uhr
MZ, Andreas Hillger: "...da sind Darsteller, die im Gedächtnis bleiben - allen voran Danne Hoffmann und Jörg Lichtenstein, die ihre Firguren und ihre Beziehung immer wieder zerbrechen und neu zusammensetzen." (ganzer Artikel)
Macbeth glaubt nicht an Prophezeiungen. Das Orakel der alten Hexen hält er für Geschwafel. Allerdings geht die erste Vorhersage in Erfüllung, und da sollte er nicht ein wenig nachhelfen, damit sich auch die zweite erfülle und er König von Schottland wird? Seine Lady stärkt ihm den Rücken, angefeuert geht Macbeth über Leichen.
Inwieweit sollte der Einzelne sein Schicksal selbst in der Hand halten? Wer gebietet Einhalt in einer Welt ohne Gott? Regisseur Herbert Fritsch, der in den letzten beiden Spielzeiten mit leichter Hand Komödien inszenierte, beschäftigt sich in Shakespeares grandiosem Stück mit der besonders blutigen Verbindung von Mann und Frau.
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 DNA am Mittwoch, den 17. März und am Mittwoch, den 14. April 2010 jeweils um 20.00 Uhr in der Werft des neuen theaters.
Es beginnt als Mutprobe: Um zur Gang zu gehören, muss ein Junge Blätter essen, dann werden Zigaretten auf ihm ausgedrückt, und zu guter Letzt soll er oben auf dem Hügel über ein Gitter balancieren. Der Junge gehorcht, rutscht ab und stürzt in einen metertiefen, dunklen Schacht. Um die eigene Beteiligung am Unfall zu vertuschen, entwerfen die Jugendlichen einen kühnen Plan, der sich zu einem perfiden Szenario entwickelt und die Hierarchie in der Gang kräftig durcheinander bringt...
Neun junge Damen und Herren bevölkern das „Studio Halle", um Schauspieler zu werden! Regisseurin Heike Frank hat ein brisantes Gegenwartsstück für sie ausgesucht, damit sie ihre Talente zeigen können.
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