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Matinée zur Spielzeiteröffnung der OPER HALLE am Sonntag, den 4. September um 11.00 Uhr. Der Eintritt ist frei.
Erfolgreich startete die OPER HALLE mit der Premiere von Verdis MACBETH auf dem Hof der Moritzburg in die neue Spielzeit. Mittlerweile laufen bereits die Proben für die zweite Premiere der OPER HALLE - eine Produktion, die ebenso begeistern wird: Ab dem 2. Oktober steht das Musical ANATEVKA mit Jürgen Trekel als Tevje auf dem Spielplan. Mit Spannung erwartet wird bereits jetzt die Premiere der Wagner-Oper DAS RHEINGOLD im November, mit der das Aufsehen erregende Kooperationsprojekt RING Halle Ludwigshafen seinen Anfang nimmt. Neben dieser Produktion stehen viele weitere Höhepunkte auf dem Programm der Saison 2010/11. So beispielsweise Hans Lofers Komische Oper DES KAISERS NEUE KLEIDER für die ganze Familie, Alban Bergs LULU unter der musikalischen Leitung von GMD Karl-Heinz Steffens, mit Anke Berndt in der Titelpartie. Romelia Lichtenstein wird ab April als LUCREZIA BORGIA in Donizettis gleichnamiger Oper zu sehen und zu hören sein und Operettenfans können sich ab Mai auf Emmerich Kálmáns Operette GRÄFIN MARIZA freuen. Last but not least wird im Juni OTTONE, RE DI GERMANIA im Rahmen der Händel-Festspiele seine Premiere erleben. Für das Ballett Rossa haben schon die Proben begonnen für die Premiere im Dezember von DIE SCHÖNE UND DAS BIEST - im April folgt die Premiere zweier Klassiker: BERNARDA ALBAS HAUS und DIE VIER JAHRESZEITEN.
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Wir freuen uns auf die neue Spielzeit - mit Ihnen! |
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Konzert im Rahmen der Internationalen Tagung "Goldenes Zeitalter und Jahrhundert der Aufklärung" am Donnerstag, den 2. September 2010 um 19.00 Uhr im Freylinghausen-Saal der Franckeschen Stiftungen
Hans Rotman, Dirigent & Moderation Solisten der Staatskapelle Halle
Rudolf Escher Sinfonia per dieci strumenti (1976) |
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von Matéi Visniec Werft
Nächste Vorstellungen: Donnerstag, 2. September um 20.30 Uhr
Erzählt von einem Saxophonspieler mit Freundin in Frankfurt Ein Saxophonist erwacht in seinem Bett, und eine wildfremde Frau liegt neben ihm! Angeblich hat er sie am Vorabend in der Bar seines Freundes Kiki verführt, durch die Rezitation französischer Poesie. Aber der Saxophonist kennt weder einen Freund namens Kiki, noch weiß er Gedichte aus dem Gedächtnis. Weil er sich an nichts erinnert, zieht die junge Frau sich an und ist beleidigt. Doch alles kommt anders: Neun Nächte werden die beiden gemeinsam verbringen! - Der rumänische Autor Matéi Visniec, der in Frankreich lebt, landete mit seiner Geschichte über die Totalität der Zweisamkeit einen Überraschungserfolg: Heiter, poetisch, komisch und voller Gefühl. Ein Sommer-Stück!
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Melodrama in vier Akten von Giuseppe Verdi Libretto von Francesco Maria Piave, Ergänzungen von Andrea Maffei In italienischer Sprache
Open-Air im Hof der Moritzburg, Regenvariante: Opernhaus, Beginn: 19.45 Uhr
Nächste Vorstellungen: Freitag, 3. September und Sonntag, 5. September, jeweils 19.30 Uhr
Nachdem die Premiere von Shakespeares »Macbeth« im Januar 2010 im neuen theater gefeiert wurde, knüpft die Oper mit Verdis packendem Musikdrama zur Eröffnung der Spielzeit 2010/2011 unter der gemeinsamen Leitung der beiden Chefs der Oper, dem Generalmusikdirektor und Künstlerischen Leiter der Oper Karl‑Heinz Steffens und dem Direktor der Oper Axel Köhler, auf besondere Weise daran an. Der Hof der Moritzburg verwandelt sich erneut in eine beliebte »Sommerresidenz« für Open-Air-Aufführungen. Dabei bietet die spätmittelalterliche Burganlage ein besonders stimmiges Ambiente für den ergreifend-düsteren Shakespeare-Stoff, über den Verdi schrieb: »Diese Tragödie ist eines der größten Werke der Menschheit!«.
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Kriminalkomödie von John Buchan/ Alfred Hitchcock Bühnenbearbeitung von Patrick Barlow Hoftheater | Regenvariante: Werft
Nächste Vorstellungen: Freitag, 3. September, Samstag, 4. September, Donnerstag, 9. September und Samstag, 11. September, jeweils 20.30 Uhr
Alfred Hitchcocks früher Film nach John Buchans Spionagethriller ist nicht nur eingefleischten Krimikennern ein Begriff. Jetzt hat Patrick Barlow, in Halle bekannt durch seine umwerfende Parodie „Der Messias", daraus das perfekte Theatervergnügen gezaubert. Vier Schauspieler in mehr als hundert Rollen folgen in einer aberwitzigen Jagd dem Fluchtweg des vermeintlichen Mörders Richard Hannaye von London quer durch Britannien ins schottische Hochland. Mit feiner Ironie, aber auch mit turbulentem Slapstick wird die Geschichte eines unschuldig in einen Mord verwickelten Mannes erzählt, der am Ende nicht nur seine Unschuld beweist, sondern auch den Spionagering der „39 Stufen" zur Strecke bringt und damit das britische Imperium vor dem Untergang rettet. Und dem Publikum sei versichert, dass keine der legendären Filmszenen fehlt! Seit seiner deutschen Erstaufführung (2008) läuft das umjubelte Erfolgsstück an zahlreichen deutschen Bühnen. Es ist mit seiner Mischung Hitchcockscher Spannung, Liebesromanze, turbulenter Handlung und britischem Humor die ideale Hofproduktion.
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