Träumen Sie mit!

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Als wir träumten von Clemens Meyer am Samstag, den 13. März 2010 um 20.00 Uhr im Puschkinsaal des Thalia Theaters.

Der ganz normale Osten mit Pioniermanöver zur Vorbereitung auf den Ernstfall und dem Besuch beim Schuldirektor wegen eines verbrannten Halstuchs treibt die fünf Jungs der Geschichte genauso um, wie der neue Zustand in einem der neuen Bundesländer des wiedervereinten Deutschlands. Und doch bleiben Daniel, Mark, Walter, Rico und Stefan, was sie waren: Freunde. Dicke Freunde. Denn sie machen jeden Scheiß gemeinsam.

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Novemberkind

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Novemberkind am Samstag, den 13. Februar 2010 um 20.00 Uhr in der Werft des neuen theaters Halle.

Nächste Vorstellung: Montag, 5. April 2010, 20.00 Uhr

Der Film mit Anna Mühe in der Titelrolle ist ein großer Erfolg, das Drehbuch für den deutschen Filmpreis nominiert. Als Uraufführung kommt „Novemberkind“ auf die Bühne des „neuen theaters“. Erzählt wird die melancholisch-sensible Geschichte von Inga, einer jungen Frau aus Mecklenburg.

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Die Geschichte vom Soldaten / Carmina Burana

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Ballettabend von Ralf Rossa mit Musik von Carl Orff und Igor Strawinsky am Samstag, den 13. März 2010 um 19.30 Uhr in der Oper Halle.

Weitere Vorstellungen: Freitag, 19. März, 19.30 Uhr, Samstag, 27. März, 19.30 Uhr

Ralf Rossas Ballettabend verspricht ein Höhepunkt der Saison zu werden – und das, obwohl die beiden Werke eigentlich keine Ballettstoffe, sondern eher im Konzertsaal zu Hause sind. Unter anderem genau diese Tatsache hat den Ballettdirektor fasziniert und dazu bewogen, Igor Strawinskys GESCHICHTE VOM SOLDATEN und Carl Orffs CARMINA BURANA zum ersten Mal in Halle in seinem Metier auf die Bühne zu bringen.

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Unterm hohen Himmel: Parzival

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Unterm hohen Himmel: Parzival am Freitag, den 12. März, 20.00 im Kleinen Saal des Thalia Theaters.

Weitere Vorstellungen: Sonntag, 14. März, 15.00 Uhr; Freitag, 19. März, 10.00 Uhr; Samstag, 20. März, 20.00 Uhr; Sonntag, 21. März, 15.00

für Kinder ab 10 von Katrin Lange

Einmal im Leben ein echter Ritter sein, mit Rüstung, Schwert und Schild und immer auf der Suche nach dem Bösen, das es zu bekämpfen gilt. Ein Traum. Was aber, wenn dieser Traum wahr wird und man mitten in eine atemberaubende Geschichte um eine verwunschene, geheimnisvolle Burg gerät? So geschieht es dem jungen Parzival, der, ohne es wirklich zu begreifen, eine Abenteuerreise erlebt, die ihn auf die Spur seiner eigenen Herkunft und zu seiner wahren Bestimmung führt, nämlich König der Gralsburg zu werden.

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Macbeth - Das Morden geht weiter

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Macbeth am Sonntag, den 14. April 2010 um 19.30 Uhr im Saal des neuen theaters.

Weitere Vorstellungen: Sonntag, 4. April und Donnerstag, 15. April, jeweils um 19.30 Uhr

MZ, Andreas Hillger: "...da sind Darsteller, die im Gedächtnis bleiben - allen voran Danne Hoffmann und Jörg Lichtenstein, die ihre Firguren und ihre Beziehung immer wieder zerbrechen und neu zusammensetzen." (ganzer Artikel)

Macbeth glaubt nicht an Prophezeiungen. Das Orakel der alten Hexen hält er für Geschwafel. Allerdings geht die erste Vorhersage in Erfüllung, und da sollte er nicht ein wenig nachhelfen, damit sich auch die zweite erfülle und er König von Schottland wird? Seine Lady stärkt ihm den Rücken, angefeuert geht Macbeth über Leichen.

Inwieweit sollte der Einzelne sein Schicksal selbst in der Hand halten? Wer gebietet Einhalt in einer Welt ohne Gott? Regisseur Herbert Fritsch, der in den letzten beiden Spielzeiten mit leichter Hand Komödien inszenierte, beschäftigt sich in Shakespeares grandiosem Stück mit der besonders blutigen Verbindung von Mann und Frau.

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DNA (Studio-Inszenierung)

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DNA am Mittwoch, den 17. März und am Mittwoch, den 14. April 2010 jeweils um 20.00 Uhr in der Werft des neuen theaters.

Es beginnt als Mutprobe: Um zur Gang zu gehören, muss ein Junge Blätter essen, dann werden Zigaretten auf ihm ausgedrückt, und zu guter Letzt soll er oben auf dem Hügel über ein Gitter balancieren. Der Junge gehorcht, rutscht ab und stürzt in einen metertiefen, dunklen Schacht. Um die eigene Beteiligung am Unfall zu vertuschen, entwerfen die Jugendlichen einen kühnen Plan, der sich zu einem perfiden Szenario entwickelt und die Hierarchie in der Gang kräftig durcheinander bringt...

Neun junge Damen und Herren bevölkern das „Studio Halle", um Schauspieler zu werden! Regisseurin Heike Frank hat ein brisantes Gegenwartsstück für sie ausgesucht, damit sie ihre Talente zeigen können.

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