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VORSTELLUNGSÄNDERUNG: Die Veranstaltung "Microfieber" am 17.02. findet in der Theatrale statt. Bereits gekaufte Karten behalten ihre Gültigkeit. |
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von Erhard Preuk, Rheinhard Straube und Klaus-Rudolf Weber
Nächste Vorstellung: Sonntag, 05. Februar 2012 um 19.30 Uhr
In seinem Programm entdeckt Reinhard Straube die eingebildete Krankheit als die beste aller möglichen Heimatorte. Das Studium medizinischer Fachbücher und neuester Zeitungsartikel, die Untersuchung des eigenen Körpers und seiner Befindlichkeiten - dies alles dient der Bestätigung einer Tatsache: daß das Leben ständig gefährdet und damit unlebbar ist. Die Bilder der eigenen Beerdigung werden endlich nicht mehr von einem Sonnentag überlagert, der eh nur Bazillen und die Qualen von Vorsorgeuntersuchungen bereithält.
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 Studio-Inszenierung Eine Untersuchung nach Ibsens "Ein Volksfeind".
PREMIERE am Freitag, 3.2.2012 um 20.00 Uhr in den Kammerspielen | 19.15 Uhr Stückeinführung im Foyer der Kammer
Weitere Vorstellungen: Sonntag, 05.02; Dienstag, 14.02 und Mittwoch, 29.02, jeweils um 20.00 Uhr
19. Jahrhundert: Der Norweger Henrik Ibsen schreibt das Stück „Ein Volksfeind": Der junge Badearzt Dr. Stockmann entdeckt, dass das Kurbad, das der Stadt Wohlstand und einen überregionalen Namen verschafft hat, mit Bakterien verseucht ist. Die anfängliche Begeisterung der Unterstützer Stockmanns über die Chance, der alten Machtclique der Stadtoberen einen empfindlichen Schlag zu versetzen, versiegt angesichts wirtschaftlicher und persönlicher Nachteile nur allzu schnell. Einzig Stockmann bleibt bei seiner Forderung nach lückenloser Aufklärung - ohne Rücksicht auf Verluste, die auch seine Familie betreffen, und trägt dabei zunehmend fanatische Züge zur Schau.
2012 :Acht junge Menschen treffen sich - an einem Nicht-Ort, vielleicht einer Tiefgarage, vielleicht im Jahr 2011, im 19. Jahrhundert oder 2050. Die Ziele der Gruppe sind ähnlich vage: man will zerstören, feiert aber auch Parties, der eine will den Umsturz, der andere beim Vorsprechen für eine TV-Show erfolgreich sein
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Interaktives Spiel im Theater für Kinder von 6 - 10 Jahren
Nächste Vorstellung: am Freitag, 03.02. um 09.00 Uhr
In diesem Jahr wird es richtig gefährlich, wenn täglich 300 Kinder eine Reise in den wilden Dschungel antreten. Da trifft man keine Meerschweinchen, Kätzchen oder Hündchen! Dort leben Tiere, die sind viel größer, viel gefährlicher und eben wild. Wie die Affenbande, die dort ihr Unwesen treibt und sich mit jedem anlegt. Aber was führt die Kinder in den Dschungel? Sie kämpfen um den Titel Dschungelkönig und eine goldene Kokosnuss als Pokal. Und genau diesen hat die Affenbande entwendet und stellt ungeheuerliche Forderungen für seine Herausgabe. Das wird eine schweißtreibende Aufgabe für alle Kinder im tropenheißen Dschungel. Aber keine Angst, bei allen Gefahren und Mühen wird der Spaß nicht zu kurz kommen.
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nach Truman Capote
Nächste Vorstellungen: am Freitag 03.02. und Samstag, 04.02. jeweils um 20.30 Uhr
Seit der Verfilmung von Truman Capotes Roman trägt dessen Hauptfigur Holly Goligthly die Züge von Audrey Hepburn. Ganze Männergenerationen erlagen ihrem Charme, ihrer Naivität, ihrer Erotik und ihrer Melancholie. Ihr Leben, vor aller Augen offen ausgebreitet, ist trotzdem voller Geheimnisse.
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Musical in zwei Akten von Jerry Bock Buch von Joseph Stein Songtexte von Sheldon Harnick Deutsch von Rolf Merz und Gerhard Hagen
Nächste Vorstellung: am Freitag, 03.02. und Freitag, 09.03. jeweils um 19.30 Uhr
In einer kleinen jüdischen Gemeinde in dem russischen Dorf Anatevka zu Beginn des 20. Jahrhunderts lebt der Milchmann Tevje mit seiner Frau Golde und den fünf Töchtern Zeitel, Hodel, Chava, Shprintze und Bielke. Die erfolgreiche und vor allem einträgliche Verheiratung der Mädchen ist vorerst Tevjes größte Sorge, die aber von den rußischen Pogromen auf die jüdische Glaubensgemeinschaft überschattet wird. Ein Erlass des Zaren zwingt die Familie, ihre Heimat binnen zwei Tagen zu verlassen. Während Zeitel und Chava mit ihren Ehemännern nach Warschau beziehungsweise Krakau emigrieren, brechen Tevje, seine Frau Golde und die beiden jüngsten Töchter nach Amerika auf.
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 Operette in drei Akten nach Meilhac und Halévy von C. Haffner und Richard Genée
Musik von Johann Strauß (Sohn)
PREMIERE am Samstag, 4.2.2012 um 19.30 Uhr in der Oper Halle
Weitere Vorstellungen: am Mittwoch, 15.02 und Samstag, 25.02 jeweils um 19.30 Uhr
Wien 1873 - es war das Jahr des Walzerkönigs Johann Strauß, der seinen Zeitgenossen zum Tanz aufspielte und mit seinen unvergesslichen Melodien alle Sorgen hinwegfegte. Mit seiner »Fledermaus« schuf er ein Werk, das seinem Publikum genüsslich den Spiegel vorhielt. Genau genommen müsste Johann Strauß' Meisteroperette »Die Fledermaus« eigentlich »Die Rache einer Fledermaus« heißen: Durch eine Intrige seines Freundes Dr. Falke gerät für den ambitionierten Politiker Gabriel von Eisenstein die Welt aus den Fugen. Da Eisenstein Falke vor Jahren mit Hilfe eines Fledermaus kostüms öff entlich blamiert hatte, sinnt dieser seit langer Zeit auf Rache. Als Eisenstein Jahre später eine Arreststrafe antreten muss, ist Falkes Zeit gekommen: Gemeinsam mit dem mysteriösen Prinzen Orlofsky will er Eisenstein, der sich zu Höheren berufen fühlt, gleichfalls in der Öff entlichkeit unmöglich machen ... In seiner Inszenierung wird der Intendant der Oper, Axel Köhler, Strauß' Meisterwerk augenzwinkernd auf unsere Gegenwart beziehen. Soviel hat sich ja schließlich seit dem Wien des Walzerkönigs nicht verändert. Oder doch? - Erleben Sie einen walzer seligen Theaterabend, in dem es um Geld, hohe Ämter und nicht zuletzt um Salz geht ...
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