Till Eulenspiegel

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nach dem Deutschen Volksbuch | Bühnenfassung von Matthias Brenner und Reiner Müller

 

In den aufregenden und lebensgefährlichen Jahren um Reformation, Gegenreformation und Bauernkriege herum zieht ein berühmter Schalk durch die deutschen Lande, hinterlässt überall sowohl wütende als auch begeisterte Zeugen seines närrischen Tuns und erreicht eines Tages schließlich auch die Tore der schönen stolzen Stadt Halle an der Saale. Und während dem Till Eulenspiegel gerade die besondere Beschaff enheit der vom Zahn der Zeit geschundenen halleschen Pflastersteine auffällt, wird er von Häschern aufgegriffen und in den Kerker geworfen. Noch an diesem Tage soll er am Galgen baumeln und dies soll nach dem Willen der Machthaber ein großes Fest für alle werden. Doch wer zuletzt lacht, lacht am besten, denn Till Eulenspiegel hat in der Saalestadt nicht nur Feinde. Freuen Sie sich auf ein buntes Mittelalterspektakel mit Possenspielern, Geistlichen, Handwerkern, Stadtvätern, Artisten, Verrätern, dem Papst, blinden Reisenden und jüdischen Händlern und vielen anderen Gestalten, die sich in eulenspiegelige Späße, in allerlei Intrigen, in handfeste Gefechte und in aufwändigen Kostümen verwickeln werden!

Regie: Andreas Rehschuh | Bühne: Nicolaus-Johannes HeyseKostüme: Jenny Schall | Dramaturgie: Matthias Brenner

Musikalische Leitung: Gundolf Nandico

Mit:

Till Eulenspiegel Alexander Pensel
Nele Bettina Schneider
Sibylle von Cleve Sophie Lochmann
Junker Ernst von Mansfeld, Blinder Hilmar Eichhorn
Hermann, Berta Jonas Schütte
1. Possenspielerin: Louise Nowitzki
2. Possenspieler, Leuthold
Wolf Gerlach
Bürgermeister Joachim Unger
Rumpf, Wache, Blinder, Schweizer Gardist Peer-Uwe Teska
Löhnel, Wache, Blinder, Schweizer Gardist Joachim Unger
Erna Sophie Lochmann
1. Musiker Gundolf Nandico
Pfarrer Louise Nowitzki

Mit freundlicher Unterstützung der

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Galerie
(Fotograf: Gert Kiermeyer)