Pension Schöller

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von Wilhelm Jacoby und Carl Laufs

Jetzt landet der sensationslüsterne Philipp Klapproth aus Kötzschenbroda in der Metropole Berlin. Er möchte ein Mal Menschen in einer Irrenanstalt erleben. Sein Neffe Alfred verspricht ihm das prickelnde Erlebnis gegen Zusage einer finanziellen Unterstützung. Dazu wählt er die Pension Schöller mit ihren exzentrischen Gästen aus. Klapproth wähnt sich bei dieser Begegnung tatsächlich im Irrenhaus und flieht schaudervoll beglückt. Aber dann tauchen die vermeintlichen Irren in seiner ländlichen Idylle auf ... Schein oder Sein, Wahnsinn oder Normalität - auch heute kaum zu unterscheiden! Unser Schauspieler Reinhard Straube verabschiedet sich mit dieser Komödie aus dem festen Engagement am neuen theater! - Regisseur Frieder Venus eroberte das Publikum mit »Comedian Harmonists« und »Die neuen Leiden des jungen W.«

Regie: Frieder Venus
Bühne und Kostüme: Angela Baumgart
Musik: Michael Eimann
Dramaturgie: Karl Gündel Regieassistenz: Jana Schikofsky

Darsteller:

Schöller: Karl-Fred Müller
Franziska, Tochter von Schöller: Julia Preuß (Studio)
Eugen, angehender Schauspieler, Mündel von Schöller: Danne Hoffmann
Benny, Zahlkellner: Jörg Simonides
Major Opritschnik-Golowoi: Joachim Unger
Josefine Zillerthal, Schriftstellerin: Hannelore Schubert
Professor Bernhardy, Weltreisender: Alexander Pensel
Philipp Klapproth: Reinhard Straube
Ida, seine Schwester: Petra Ehlert / Bettina Schneider
Alfred Klapproth, sein Neffe: Fabian Oehl (Studio)

 

GALERIE (Fotograf: Gert Kiermeyer)

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