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Die gebürtige Berlinerin arbeitete zunächst als Kascheurgehilfin in den Werkstätten des Berliner Ensembles und war Mitglied des Berliner Pantomimentheaters. 1985 erwarb sie einen ordentlichen Berufsausweis als Kostüm- und Bühnenbildnerin durch das Kultusministerium Ost-Berlin. 1989 gelang ihr durch den Berliner Designerpreis Mode der Durchbruch in Berlin. Daraufhin wurde sie zur Haute Couture Nina Ricci nach Paris eingeladen. Sie erhielt Stipendien des Landes Sachsen-Anhalt und der Stiftung Kulturfonds Berlin und arbeitete als Kostümbildnerin u.a. am Deutschen Theater Berlin, am Schauspiel Leipzig, am Centre Pompidou Paris, an den Opernhäusern von Halle und Nürnberg, an der Musikhochschule Hanns Eisler Berlin, in Saint Brieux, Bad Pyrmont, Brüssel, Jena, Rostock und am Theater Reutlingen. An der Oper Halle war sie bereits zusammen mit Helmut Brade anlässlich von Peter Konwitschnys Produktion ORPHEUS UND EURIDIKE als Gast engagiert. Als Modedesignerin machte sich Sabine von Oettingen national und international mit Ausstellungen und Mode-Performances u.a. in Paris, Brüssel, Berlin, Erfurt und Halle einen Namen. Zuletzt lief eine Werkschau im Modemuseum Schloss Meyenburg.
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