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Kinderoper von Malcolm Fox
WIEDERAUFNHAME am 22.02.2012 um 10.00 Uhr, im Opernfoyer
Weitere Vorstellungen: 23.02.2012 um 10.00 Uhr
Kleine Schlange, großer Traum: Sid hat die Nase voll vom Schlangentanz und möchte stattdessen lieber ein Sänger sein. Als ihn deswegen im Zirkus alle auslachen, packt er entschlossen sein Schlangenkörbchen und begibt sich auf eine spannende musikalische Reise ...
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Ballette von Ralf Rossa Musik von Peteris Vasks und Antonio Vivaldi Die Musik wird eingespielt
Vorstellungstermine: am Mittwoch, 22.02.2012 und Dienstag, 28.02.2012 jeweils um 19.30 Uhr
Mit dem neuen Ballettabend zeigt Ralf Rossa ein Kaleidoskop der Emotionen und Stimmungen, die uns Menschen umtreiben. So reagieren wir auf die unterschiedlichen Facetten, die uns die vier Jahreszeiten bieten und auch darauf, wie Menschen in unserem Umfeld uns prägen. In BERNARDA ALBAS HAUS nach Federico García Lorcas gleichnamigen und letzten Theaterstück, das zu der Trilogie Bluthochzeit gehört, entwirft der Ballettdirektor und Choreograf Ralf Rossa eine Studie über Isolation und Selbstkasteiung aus Furcht vor moralischer Verurteilung.
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Termin: Donnerstag 23. Februar um 19.30 Uhr
Werke von Georg Friedrich Händel, Antonio Vivaldi, Pietro Locatelli Romelia Lichtenstein, Sopran | Händelfestspielorchester Halle | Bernhard Forck, Leitung
Der Geburtstag von Georg Friedrich Händel am 23. Februar bietet auch in diesem Jahr den Anlass zu einem festlichen Konzert des Händelfestspielorchesters Halle. Im Mittelpunkt des Abends steht die Sopranistin Romelia Lichtenstein, die mit Opernarien und einer Kantate der barocken Gesangskunst huldigen wird.
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Oper in drei Akten von Georg Friedrich Händel (HWV 15) Libretto von Niccolò Francesco Haym nach Stefano Benedetto Pallavicini Fassung der Uraufführung 1723 Herausgegeben von Fiona McLauchlan (Hallische Händel-Ausgabe) Erstaufführung der kritischen Neuausgabe In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln
Nächste Vorstellung: am Freitag, 24.02.2012 um 19:00 Uhr in der Oper Halle
Händel vollendete die Partitur des »Ottone« bereits im August 1722. Mit der Premiere des Werkes musste er allerdings noch auf die ersehnte Ankunft der überaus gefragten Sopranistin Francesca Cuzzoni aus Italien warten. Im Januar 1723 gelangte das Stück dann mit der Cuzzoni als Teofane und dem nicht minder berühmten Kastraten Senesino (Spitzname des Francesco Bernardi nach seiner Heimatstadt Siena) am Londoner Haymarket-Theater zur Aufführung und wurde zum größten Opernerfolg Händels in England. In freier Behandlung der historischen Tatsachen vermittelt das Werk eine Episode aus der Zeit des Kampfes der Ottonen um die Macht in Italien. Denn obwohl Gismonda, Witwe des römischen Tyrannen Berengar, am liebsten ihren Sohn Adalberto auf dem Thron sehen würde, erhält am Ende Otto II. die Krone und die schöne griechische Prinzessin Teofane - zum Verdruß Adalbertos - als Braut dazu.
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