Ottone, Re di Germania

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Oper in drei Akten von Georg Friedrich Händel (HWV 15)
Libretto von Niccolò Francesco Haym nach Stefano Benedetto Pallavicini
Fassung der Uraufführung 1723
Herausgegeben von Fiona McLauchlan (Hallische Händel-Ausgabe)
Erstaufführung der kritischen Neuausgabe
In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln

Nächste Vorstellung: am Mittwoch, 06.06.2012 um 19:00 Uhr in der Oper Halle

Händel vollendete die Partitur des »Ottone« bereits im August 1722. Mit der Premiere des Werkes musste er allerdings noch auf die ersehnte Ankunft der überaus gefragten Sopranistin Francesca Cuzzoni aus Italien warten. Im Januar 1723 gelangte das Stück dann mit der Cuzzoni als Teofane und dem nicht minder berühmten Kastraten Senesino (Spitzname des Francesco Bernardi nach seiner Heimatstadt Siena) am Londoner Haymarket-Theater zur Aufführung und wurde zum größten Opernerfolg Händels in England. In freier Behandlung der historischen Tatsachen vermittelt das Werk eine Episode aus der Zeit des Kampfes der Ottonen um die Macht in Italien. Denn obwohl Gismonda, Witwe des römischen Tyrannen Berengar, am liebsten ihren Sohn Adalberto auf dem Thron sehen würde, erhält am Ende Otto II. die Krone und die schöne griechische Prinzessin Teofane - zum Verdruß Adalbertos - als Braut dazu.

Eine Gemeinschaftsproduktion der Oper Halle und der Händel-Festspiele Halle | Musikalische Leitung: Marcus Creed | Inszenierung: Franziska Severin | Bühne: Helmut Brade Kostüme: Sabine von Oettingen

Ottone (Otto II.): Matthias Rexroth
Teofane: Ines Lex
Emireno: Ki-Hyun Park
Gismonda: Romelia Lichtenstein
Adalberto: Alon Harari
Matilda: Sandra Maxheimer

Galerie

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