Bernarda Albas Haus / Die vier Jahreszeiten

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Ballette von Ralf Rossa
Musik von Peteris Vasks und Antonio Vivaldi
Die Musik wird eingespielt

Mit dem neuen Ballettabend zeigt Ralf Rossa ein Kaleidoskop der Emotionen und Stimmungen, die uns Menschen umtreiben. So reagieren wir auf die unterschiedlichen Facetten, die uns die vier Jahreszeiten bieten und auch darauf, wie Menschen in unserem Umfeld uns prägen. In BERNARDA ALBAS HAUS nach Federico García Lorcas gleichnamigen und letzten Theaterstück, das zu der Trilogie Bluthochzeit gehört, entwirft der Ballettdirektor und Choreograf Ralf Rossa eine Studie über Isolation und Selbstkasteiung aus Furcht vor moralischer Verurteilung. Die vier Töchter verpassen ihr Leben, das von dem strengen Regiment ihrer Mutter Bernarda bestimmt wird. Für diese ausdrucksstarke Ballettpantomime hat Ralf Rossa Musik des lettischen Komponisten Pēteris Vasks ausgewählt, der bekannt für eine besonders expressive, direkte und ungekünstelte Tonsprache ist.  Vivaldis DIE VIER JAHRESZEITEN bieten für Ralf Rossa den Klangteppich zu einer Liebeserklärung an das Ballett und den Beruf des Tänzers in verschiedenen Facetten der Tänzerkarriere.

 


 


Choreografie und Inszenierung: Ralf Rossa | Bühne und Kostüme: Hartmut Schörghofer

Mit:

Bernarda Albas Haus:
Bernarda Alba:
Markéta Šlapotová
Die Töchter von Bernarda Alba:
Angustias Ludivine Revazov-Dutriez
Magdalena Denise Dumröse
Amelia Anneli Chasemore
Martirio
Marion Schwarz
Adela Hyona Lee
Herren:
Andriy Holubovsky, Sylvain Guillot, Dalier Burchanow, Vasily Glushchik, Johan Plaitano

Die vier Jahreszeiten:
Ensemble des Ballett Rossa


Galerie

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