Frühstück bei Tiffany

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nach Truman Capote

Nächste Vorstellungen: am Donnerstag, 24.05 (STUDENTNIGHT!) und am Freitag, 25.05 jeweils um 20.30 Uhr

Seit der Verfilmung von Truman Capotes Roman trägt dessen Hauptfigur Holly Goligthly die Züge von Audrey Hepburn. Ganze Männergenerationen erlagen ihrem Charme, ihrer Naivität, ihrer Erotik und ihrer Melancholie. Ihr Leben, vor aller Augen offen ausgebreitet, ist trotzdem voller Geheimnisse.

Ist sie der männerjagende Vamp der Schickeriapartys ? Sucht sie die große, unfaßbare Liebe oder spielt sie nur mit sich und allen? Ist es nur Selbstmitleid oder die Angst vor der Einsamkeit, wenn sie das „rote Grausen" anfällt? Und was treibt sie in solchen Momenten zum Juwelier Tiffany? Warum besucht sie regelmäßig den Mafioso Tomato in Sing-Sing? Moritz Sostmann, Regisseur der erfolgreichen Inszenierungen Buddenbrooks und Amadeus, spürt in seiner Spielfassung dem ironisch - melancholischen Ton und der unverhohlenen Erotik von Capotes Roman nach. Wenn man so will, auf der Suche nach der „Liebe in den Zeiten des Kapitalismus".

Regie: Moritz Sostmann | Bühne und Kostüme: Klemens Kühn | Puppen: Hagen Tilp | Dramaturgie: Karl Gündel
Mit: Kerstin Daley-Baradel, Sebastian Fortak, Lars Frank, Nils Dreschke


GALERIE (Fotograf: Gert Kiermeyer)

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