Klassisches Erbe |
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Kongress- und Kulturzentrum | Sonntag, 16.00 Uhr Unsere traditionsbezogene Konzertreihe setzt sich nicht nur mit dem musikalischen Vermächtnis der Wiener Klassik auseinander, sondern versucht auch Querverbindungen zwischen verschiedenen Musikepochen und -stilen aufzuzeigen. So sind im Eröffnungskonzert unter der Leitung des Chefdirigenten der Philharmonie Brno, Aleksandar Markovic, die beiden Meister des klassischen Wiener Stils sowie mit Prokofjews erster Sinfonie und Rotas Konzert für Streicher auch moderne Anverwandlungen jenes Stils zu hören. Auf Haydns letztes und einziges überliefertes Solo-Trompetenkonzert folgt Mozarts Klavierkonzert KV 459, interpretiert von der jungen Französin Lise de la Salle unter dem Dirigat von Lukasz Borowicz, dem Chefdirigenten des Polnischen Radio-Sinfonieorchesters Warschau. Der Reigen auserlesener Instrumentalkonzerte wird u.a. mit Haydns zweitem Hornkonzert und Saint-Saëns Violinkonzert op. 61 mit Solisten der Staatskapelle Halle fortgesetzt. Französische Musik des ausgehenden 19. Jahrhunderts steht im Mittelpunkt des vierten Konzerts, gefolgt von einer Bearbeitung von Schuberts »Der Tod und das Mädchen« für Orchester von Gustav Mahler unter der Leitung des ungarischen Dirigenten Domonkos Héja. Sowohl Beethovens Tripelkonzert als auch Mendelssohns späte »Reformationssinfonie« runden als besonders individuelle und richtungsweisende Ausprägungen ihrer jeweiligen Gattung das Programm ab.
1. KLASSISCHES ERBE Bruno Bastian Trompete 2. KLASSISCHES ERBE Lise de la Salle Klavier Franckesche Stiftungen, Freylinghausen-Saal Birgit Kölbl Horn 4. KLASSISCHES ERBE Ying Zhang Violine 5. KLASSISCHES ERBE Elke Lange Flöte 6. KLASSISCHES ERBE Domonkos Héja Dirigent 7. KLASSISCHES ERBE Arkadi Marasch Violine |


