Ying Zhang |
Ying Zhang spielt beim 2. Klassischen Erbe am 25. Oktober 2009 das Solokonzert d-Moll von Robert Schumann (Voraufführung am 24. Oktober 2009 in Merseburg). Biographie Ying Zhang ist in Shanghai geboren und dort auch aufgewachsen. Bereits mit fünf Jahren begann sie mit dem Violinunterricht. Im Alter von zehn Jahren wurde sie als Jungstudentin an der Spezialschule für Musik in Shanghai zugelassen. Sie war beteiligt an dem Oscar-gekrönten Dokumentarfilm Von Mao bis Mozart aus dem Jahr 1979, den Isaac Stern gedreht hat. Auf Einladung von Saschko Gawriloff kam sie nach Deutschland an die Musikhochschule Köln. Als Stipendiatin der Karajan-Stiftung nahm sie dann Unterricht bei Daniel Stabrawa, dem Ersten Konzertmeister der Berliner Philharmoniker. Ihre künstlerische Ausbildung vervollkommnete Ying Zhang bei Nathan Milstein, Herman Krebbers, Rainer Kussmaul und Thomas Brandis. Sie arbeitete mit vielen verschiedenen Dirigenten, unter anderem mit Carlos Kleiber, Georg Solti, Claudio Abbado, Bernhard Haitink, Riccardo Muti, Seiji Ozawa, Lorin Mazzel und Simon Rattle.
Als Solistin wie auch als Kammermusikerin machte sie bereits früh in ihrer Karriere Rundfunkaufnahmen und Live-Mitschnitte, bis heute unter anderen beim Deutschlandradio, RIAS Berlin, Radio Berlin-Brandenburg und dem Mitteldeutschen Rundfunk. Zu den Orchestern, mit denen sie musizierte, gehören das China National Orchestra in Beijing, das National Orchestra Taiwan, die Baden-Badener Philharmonie und das Philharmonische Staatsorchester Halle. Eingeladen ist Ying Zhang zu vielen renommierten Festivals wie beispielsweise den Salzburger Festspielen, den Morzine Festival und dem Festival von Lugano. Zu ihren musikalischen Partnern gehören Ida Bieler, Maria Kliegel und Eduard Brunner, Markus Groh, Ian Fountain sowie Nicolas Altstaedt. Ying Zhang ist seit 1995 erste Konzertmeisterin der Staatskapelle Halle und sie spielt eine Violine von Francesco Rugeri aus dem Jahre 1690. Solistin (Violine) bei „4. Klassisches Erbe" am 22.01.2012, und bei „Kammermusik" am 17.06.2012 |

Ying Zhang spielt beim 2. Klassischen Erbe am 25. Oktober 2009 das Solokonzert d-Moll von Robert Schumann (Voraufführung am 24. Oktober 2009 in Merseburg). Biographie Ying Zhang ist in Shanghai geboren und dort auch aufgewachsen. Bereits mit fünf Jahren begann sie mit dem Violinunterricht. Im Alter von zehn Jahren wurde sie als Jungstudentin an der Spezialschule für Musik in Shanghai zugelassen. Sie war beteiligt an dem Oscar-gekrönten Dokumentarfilm Von Mao bis Mozart aus dem Jahr 1979, den Isaac Stern gedreht hat. Auf Einladung von Saschko Gawriloff kam sie nach Deutschland an die Musikhochschule Köln. Als Stipendiatin der Karajan-Stiftung nahm sie dann Unterricht bei Daniel Stabrawa, dem Ersten Konzertmeister der Berliner Philharmoniker. Ihre künstlerische Ausbildung vervollkommnete Ying Zhang bei Nathan Milstein, Herman Krebbers, Rainer Kussmaul und Thomas Brandis. Sie arbeitete mit vielen verschiedenen Dirigenten, unter anderem mit Carlos Kleiber, Georg Solti, Claudio Abbado, Bernhard Haitink, Riccardo Muti, Seiji Ozawa, Lorin Mazzel und Simon Rattle.
