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Richard Wagner: „Der Ring des Nibelungen“

Stundenlange Opern sind öde und höchstens was für Oma und Opa? Im Gegenteil! Mit dem neuen spielzeitfüllenden Projekt zu Richard Wagners „Ring“ wollen wir gemeinsam mit jungen Leuten eintauchen in die faszinierende Welt der Nibelungen, Götter, Riesen, Zwerge, Drachen … und die fantastischen Geschichten rund um das Rheingold, den Ring und den Tarnhelm, das geheimnisvolle Schwert und vieles andere mehr aus einer völlig neuen Perspektive betrachten. Dabei wird getextet, gespielt, ausprobiert, Musik gehört und selbst gemacht, gemalt und gestaltet …

Ein Beitrag des DLR Kultur von Jürgen König
"Ein Ring für alle in Halle" vom 23.09.2011

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Walpurgisnacht

Die Nacht zum 1. Mai ist den Hexen vorbehalten. Hoch über der Stadt, auf der Oberburg der Burg Giebichenstein, treffen sie sich, um zu tanzen, zu spielen, zu feiern. Und da sie entgegen aller Vorurteile durchaus nett und gesellig sind, laden sie alle Familien dazu ein. Und selbst Rufus, der Oberteufel, lässt sich mit seinem Gefolge diesen Spaß nicht nehmen.

30. April 2012, 19:00–22:00 Uhr, Burg Giebichenstein

Festival Nouveaux Auteurs # 9

Zum 9. Mal lädt das Thalia Theater Halle ein, die lebendige Theaterszene unserer Nachbarn zu entdecken: Deutsche Erstaufführungen, Gastspiele, szenische Lesungen, Performances, Installationen, Gespräche und Begegnungen mit den Theaterautoren und Künstlern ermöglichen einen Einblick in die aktuelle französischsprachige Gegenwartsdramatik.

»Grenzgänge(r)/Outre Passeurs«, eine Kooperation zwischen demThalia Theater und dem Théâtre de la Tête Noire in Saran/Orléans, steht dabei im Mittelpunkt. Zwei deutsch- französische Uraufführungen frisch geschriebener Stücke von Pamela Dürr und Sylvain Levey, sowie ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm, laden auf eine ganz besondere Theaterreise ein.

gefördert im Fonds Wanderlust der ksb_orange

vom 09.– 13. Mai 2012 im Thalia Theater Halle
Kontakt: Projektleiterin Crista Mittelsteiner
Tel. 0345 2040-533, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.


Kinderstadt «Halle an Salle»

Wachmann oder Waffelbäcker? Schauspielerin oder Stadtreiniger? Bademeister oder Bürgermeisterin? Auch 2012 gilt es in der Kinderstadt »Halle an Salle« auf der Peißnitzinsel bekannte und unbekannte Berufsbilder auszuprobieren, neue zu erfinden, eigene Geschäftsideen zu entwickeln und umzusetzen sowie sich mit der Schwierigkeit basisdemokratischer Regierungsarbeit herumzuschlagen. Auf der Wiese vor dem Planetarium sind Kinder und Jugendliche zwischen 6 und 14 Jahren dazu eingeladen, sich in das fünf Wochen andauernde Stadtspiel im Juni/Juli 2012 einzubringen und »Halle an Salle« zu ihrer Stadt zu machen. Wer die Kinderstadt mit planen will, kann ab Januar im Kinderrat die Gesetzgebung in der Kinderstadt mitgestalten, über Sinn und Unsinn einer eigenen Währung bestimmen und Fragen zu Funktion und Aussehen der Stadt diskutieren.

In der sechsten Neuauflage der Kinderstadt bringt das Thema »Wissenschaft« neue Aspekte in das Kinderstadtleben. Dabei wird die Alltagswelt in der Kinderstadt unter die Lupe genommen: genau hinsehen, beobachten, dokumentieren, Rückschlüsse ziehen und sie eventuell wieder verwerfen, Wissenschaftler und Erfinder sein. Wie kommt die Kälte in den Kühlschrank? Warum wird das Wasser im Pool grün? Die Lust am elementaren Forschen und Erfinden zu wecken, ist eins der zentralen Themen in der Kinderstadt 2012.

Informationen zu den Kinderstadtworkshops und zum Kinderrat gibt es unter www.kinderstadt-halle.de oder bei Elke Arnold (Projektleiterin) Tel. 0345 - 208 56 82 E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.

Projekttage für Schulen im Theater

Neben dem Aufführungsbesuch erhalten Sie eine altersgerechte Werkeinführung und/ oder Nachbereitung, einen außergewöhnlichen Blick hinter die Kulissen (auch medienpädagogisch begleitet), ein Künstlergespräch oder einen Workshop. Ihre Schüler schnuppern Theaterluft und können sich selbst einmal ausprobieren. Auf Wunsch organisieren wir ein Mittagessen in einer unserer Theaterkantinen.