
Zu einer neuen Reihe innerhalb des Konzertspielplans laden GMD Karl-Heinz Steffens und die Staatskapelle Halle ein: Unter dem Motto „Spielplatz Orchester" treten die Musiker mit ihrem Dirigenten den Beweis an, dass klassische Musik mehr Spaß macht, wenn man sie versteht! In der ersten Ausgabe von „Spielplatz-Orchester" am 18. Februar um 10 Uhr in der Georg- Friedrich-Händel-HALLE ist die ganze Familie eingeladen, um mehr über die an Farben und Formen so reiche ungarische Musik und die Geschichte des ›Münchhausen‹ Háry János zu erfahren und die Musik danach ganz anders erleben zu können. GMD Karl-Heinz Steffens und die Staatskapelle werden an diesem Vormittag die „Háry János Suite" von Zoltán Kodály im Gespräch und mit vielen musikalischen Kostproben vorstellen und dem Publikum hautnah erläutern. Ein Teil des Publikums kann dabei direkt im Orchester sitzen und den Musikern „über die Schulter schauen".
Der Eintritt zu „Spielplatz Orchester" ist frei. Die nächste Veranstaltung innerhalb dieser Reihe ist für den 12. Mai 2012 geplant.
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Ein neues Format gibt es für alle Puppentheater-Fans und solche, die es werden wollen. Beim „Puppenclub" gibt es Antworten auf Fragen wie zum Beispiel: Wie funktioniert eine Handpuppe? Was kann eigentlich ein Wecker außer: ticken und klingeln? Alle Interessierten sind eingeladen zu Szenen und Geschichten mit Objekten, Puppen und Masken.
„Der Puppenclub" findet immer montags von 15.30 - 17.00 Uhr im Puppentheater Halle statt und bietet Puppentheater für Einsteiger und Fortgeschrittene.
Interessierte können sich melden unter: 0345 5110 544 - die Teilnahme ist kostenlos.
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Wie war das, als man zum ersten Mal als Kind oder Jugendlicher im Theater war? Das Thalia Theater Halle sucht in Vorbereitung seines 60-jährigen Jubiläums Interviewpartner aller Altersgruppen aus Halle und Umgebung die Lust haben über Ihre ersten Theatererlebnisse Auskunft zu geben.
Interessenten melden sich bitte bei Anna Kohlmeier unter der Telefonnummer: 0345- 2085678 oder per Email:
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Gestern ist in Potsdam der „Deutsche Kurzfilmpreis 2011" von Kulturstaatsminister Bernd Naumann verliehen worden. Der Deutsche Kurzfilmpreis in der Kategorie „Spielfilme mit einer Laufzeit von mehr als 7 bis 30 Minuten" ging dabei an „Von Hunden und Pferden", eine Gemeinschaftsproduktion der Filmakademie Baden-Württemberg und Departures Film in der Regie von Thomas Stuber mit Matthias Brenner in der Hauptrolle. Die Jury lobte den Film, der wie ein rasantes making-of einschließlich Regieanweisung und Filmanalyse daherkomme, als „eine no-budget-Produktion voller Witz und Selbstironie." „Von Hunden und Pferden" erzählt die Geschichte des Mittfünfzigers Rolf. Dieser verwettet auf der Pferderennbahn sein gesamtes Vermögen, um Geld für eine teure Operation seines geliebten Hundes aufzutreiben. Die Story, deren filmische Umsetzung von der Leipziger Departures Film GmbH vorangetrieben wurde, stammt aus der Feder des Leipziger Erfolgsautoren Clemens Meyers und erschien 2008 in dem Band „Die Nacht, die Lichter".
Wir gratulieren ganz herzlich!
Mehr Informationen zum Deutschen Kurzfilmpreis gibt es hier.
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Am 5. November 2011 wird der wichtigste deutsche Theaterpreis DER FAUST in Frankfurt am Main vergeben. Veranstalter sind der Deutsche Bühnenverein, die Kulturstiftung der Länder, die Deutsche Akademie der Darstellenden Künste sowie in diesem Jahr das Land Hessen. Ausgezeichnet werden Künstlerinnen und Künstler, deren Arbeit bedeutend und wegweisend für das deutsche Theater ist. Den FAUST für sein Lebenswerk erhält in diesem Jahr der Schauspieler, Regisseur, und Intendant Wolfgang Engel. In Halle wird Wolfgang Engel in dieser Spielzeit „Othello" von William Shakespeare im neuen theater inszenieren. Die Premiere ist im Mai 2012.
Herzlichen Glückwunsch Wolfgang Engel!
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