Die Geschichte von den Pandabären

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von Matéi Visniec
Werft

Nächste Vorstellungen: Donnerstag, 2. September um 20.30 Uhr

Erzählt von einem Saxophonspieler mit Freundin in Frankfurt
Ein Saxophonist erwacht in seinem Bett, und eine wildfremde Frau liegt neben ihm! Angeblich hat er sie am Vorabend in der Bar seines Freundes Kiki verführt, durch die Rezitation französischer Poesie. Aber der Saxophonist kennt weder einen Freund namens Kiki, noch weiß er Gedichte aus dem Gedächtnis. Weil er sich an nichts erinnert, zieht die junge Frau sich an und ist beleidigt. Doch alles kommt anders: Neun Nächte werden die beiden gemeinsam verbringen! - Der rumänische Autor Matéi Visniec, der in Frankreich lebt, landete mit seiner Geschichte über die Totalität der Zweisamkeit einen Überraschungserfolg: Heiter, poetisch, komisch und voller Gefühl. Ein Sommer-Stück!

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Die 39 Stufen

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Kriminalkomödie von John Buchan/ Alfred Hitchcock
Bühnenbearbeitung von Patrick Barlow
Hoftheater | Regenvariante: Werft

Nächste Vorstellungen: Freitag, 3. September, Samstag, 4. September, Donnerstag, 9. September und Samstag, 11. September, jeweils 20.30 Uhr

Alfred Hitchcocks früher Film nach John Buchans Spionagethriller ist nicht nur eingefleischten Krimikennern ein Begriff. Jetzt hat Patrick Barlow, in Halle bekannt durch seine umwerfende Parodie „Der Messias", daraus das perfekte Theatervergnügen gezaubert. Vier Schauspieler in mehr als hundert Rollen folgen in einer aberwitzigen Jagd dem Fluchtweg des vermeintlichen Mörders Richard Hannaye von London quer durch Britannien ins schottische Hochland. Mit feiner Ironie, aber auch mit turbulentem Slapstick wird die Geschichte eines unschuldig in einen Mord verwickelten Mannes erzählt, der am Ende nicht nur seine Unschuld beweist, sondern auch den Spionagering der „39 Stufen" zur Strecke bringt und damit das britische Imperium vor dem Untergang rettet. Und dem Publikum sei versichert, dass keine der legendären Filmszenen fehlt! Seit seiner deutschen Erstaufführung (2008) läuft das umjubelte Erfolgsstück an zahlreichen deutschen Bühnen. Es ist mit seiner Mischung Hitchcockscher Spannung, Liebesromanze, turbulenter Handlung und britischem Humor die ideale Hofproduktion.

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Klippenspringer 7

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Klippenspringer 7 am Sonntag, 5. September um 16.00 Uhr und am Montag, 6. September um 19.30 Uhr.

Unter der Leitung von Anita Vulesica, Danne Hoffmann, Heike Frank, Christina Friedrich, Andreas Range, Dietmar Rahnefeld und Jörg Lichtenstein haben die Studentinnen und Studentenerneut ein abwechslungsreiches Programm an Vorsprechmonologen erarbeitet, das sie ihren Fans in der Klippe präsentieren.

Mit Texten und Szenen von Euripides, Shakespeare, Goethe, Schiller, Dostojewski, Koltés, Pommerat und Agota Kristof.

 

Der Theatermacher

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von Thomas Bernhard

Premiere: Donnerstag, 16. September um 20.00 Uhr

Weitere Vorstellungen: Donnerstag, 23. September und Freitag, 24. September, jeweils 20.00 Uhr

Bei den Salzburger Festspielen sorgte Thomas Bernhard für einen Skandal, weil die Notbeleuchtung eingeschaltet blieb, obwohl sein Stück Dunkelheit vorschrieb. Der Hang zur Selbstzerfleischung, die man dem österreichischen Enfant terrible nachsagte, ging jedoch nicht so weit, die Anekdote auf sich sitzen zu lassen. Bernhard schob die denkwürdige Episode seinem »Theatermacher« in die Schuhe: Bruscon, der im Gasthof zu Utzbach - verstärkt von seiner hustenden Frau, seinem unbegabten Sohn und der seinen Ansprüchen nicht genügenden Tochter - großes Theater spielen will! Parodistisch zugespitzt erleben wir den Kampf einer kunstfeindlichen Welt und eines Künstlers, der aufs Ganze geht; und wir bleiben mit der Frage zurück: Genügt der Glaube an die Schauspielkunst als einzige Existenzgrundlage? - Regisseur Günther Beelitz begeisterte Publikum und Kritik zuletzt mit seiner Inszenierung von Lutz Hübners »Blütenträume«.

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Kanzleramt Pforte D

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MDR-Kabarett aus der Schaltzentrale der Macht

Sie wissen Bescheid. Lothar Bölck als alt gedienter Pförtner und Michael Frowin als jungdynamisch aufstrebender persönlicher Kanzlerfahrer sind die beiden ständigen Hauptprotagonisten derim MDR FERNSEHEN gestarteten neuen MDR-Polit-Satire-Reihe „Kanzleramt Pforte D“. Alles von Rang und Namen muss an ihnen vorbei. Am Freitag, 1. Oktober, 21 Uhr bis 21.45 Uhr, gibt sich in der Pförtnerloge wieder die „Crème de la Crème“ des politischen Kabaretts die Klinke in die Hand.

Tickets für die Sendung:

10 € für die öffentliche Generalprobe (Freitag, 1. 10., 18.30 Uhr- 19.15 Uhr, Einlass Publikum - 17.30 Uhr)

15 € für die anschließende Live-Sendung (Freitag, 1.10., 21 Uhr – 21.45 Uhr, Einlass Publikum: 20 Uhr)

 

Faust. Der Tragödie erster Teil

Faust. Der Tragödie erster Teil

von Johann Wolfgang von Goethe

Nächste Vorstellungen: Samstag, 18. September und Sonntag, 19. September, jeweils 14.30 Uhr im Goethe-Theater Bad Lauchstädt

Doktor Faust hat es satt zu wissen, daß er nichts weiß. Er verflucht die Fesseln, die ihn an die Erde binden: Glaube, Liebe, Hoffnung, Besitz! Er will die Menschheit lieben, aber er verachtet die Menschen für ihre Schwächen. Resignation und Gewohnheit vergiften sein Streben. Sein Streben verschließt ihm jeden Genuß. Denkend baut er an einem Labyrinth, in dessen Mitte er seinen Traum versteckt hat: Er will erlöst werden, ohne Gnade zu finden! - Am Ostersonntag trifft er einen Pudel, der sich als Teufel erweist und Faust zu einem Leben verhelfen kann, das seine Grenzen sprengt und das ihn doch niemals zufriedener machen darf. Auch Gretchen in ihrer unerfahrenen Liebe wird den fliegenden Faust nicht an die Erde binden können ...

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