Faust. Der Tragödie erster Teil

Faust. Der Tragödie erster Teil

von Johann Wolfgang von Goethe

Nächste Vorstellungen: Samstag, 18. September und Sonntag, 19. September, jeweils 14.30 Uhr im Goethe-Theater Bad Lauchstädt

Doktor Faust hat es satt zu wissen, daß er nichts weiß. Er verflucht die Fesseln, die ihn an die Erde binden: Glaube, Liebe, Hoffnung, Besitz! Er will die Menschheit lieben, aber er verachtet die Menschen für ihre Schwächen. Resignation und Gewohnheit vergiften sein Streben. Sein Streben verschließt ihm jeden Genuß. Denkend baut er an einem Labyrinth, in dessen Mitte er seinen Traum versteckt hat: Er will erlöst werden, ohne Gnade zu finden! - Am Ostersonntag trifft er einen Pudel, der sich als Teufel erweist und Faust zu einem Leben verhelfen kann, das seine Grenzen sprengt und das ihn doch niemals zufriedener machen darf. Auch Gretchen in ihrer unerfahrenen Liebe wird den fliegenden Faust nicht an die Erde binden können ...

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Der erste Traum des Leuchtturmwärters

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von Christoph Werner
Uraufführung
für Kinder ab 8 Jahren

Nächste Vorstellungen: Samstag, 25. September um 18.00 Uhr, Sonntag, 26. September um 15.00 Uhr, Freitag, 15. Oktober um 11.00 Uhr und Samstag, 16. Oktober um 18.00 Uhr

Der Leuchtturmwärter sitzt oben auf seinem Leuchtturm und wartet. Und jede Nacht, wenn alle anderen Menschen schlafen und träumen, dann schaut er mit seinem leistungsstarken Fernrohr in die Welt. Denn schlafen und träumen, das kann der Leuchtturmwärter nicht.

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Die Werkstatt der Schmetterlinge

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von Gioconda Belli
für Kinder ab 7 Jahre

Nächste Vorstellungen: Dienstag, 28. September um 10.00 Uhr und Sonntag, 31. Oktober um 15.00 Uhr

Die „Gestalter Aller Dinge" erschaffen die Pflanzen und Tiere, die Berge und Täler, die Meere und Wüsten. Rodolfo wird geboren, ein junger Gestalter, der das Erschaffen zunächst erlernen muß. Bevor er seinen Traum von der Schönheit verwirklichen kann, besteht er Krisen und Abenteuer, bis er schließlich die Welt um seine Schöpfung bereichert: die Schmetterlinge. In einer Inszenierung, die fast ohne Worte auskommt, dafür aber mit viel Musik von Giuseppe Verdi, erleben wir die ursprünglichen Gefühle, Freude, Trauer, Schmerz, Glück, wie sie jedes Kind erlebt, das sich die Welt zu eigen macht. Eine Verzauberung!

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Das wundervolle Zwischending

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von Martin Heckmanns

Premiere: Donnerstag, 30. September um 20.30 Uhr

Weitere Vorstellungen: Samstag, 2. Oktober und Donnerstag, 7. Oktober, jeweils 20.30, Freitag, 8. Oktober um 22.00 Uhr und Samstag, 9. Oktober um 20.30 Uhr

Johann und Anne gehen ihrer Ehe auf den Grund. Sie drehen einen Film über sich selbst, aber schon bald zeigt sich, daß beide unterschiedliche Erinnerungen lieben. Enttäuschend, wenn der eine sich kaum an eine - zugegeben - winzige Geste erinnert, die für den anderen von großer Bedeutung war. Kann man zurück an den Anfang, zurück zur Leidenschaft? Birgt der Alltag mehr als sich selbst? Wenn wenigstens der Mann vom Amt nicht wäre, für den die beiden selbsternannten Filmkünstler einfach Sozialhilfeempfänger sind! - Regisseur Moritz Sostmann, der mit »Buddenbrooks«, »Frühstück bei Tiffany« und »Wie es euch gefällt« zu den Lieblingsregisseuren des Puppentheaters gehört, fächert die Beziehung eines Paares auf, das um jeden Preis sein Geheimnis lüften will!

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