Staatskapelle

2. Sinfoniekonzert

Staatskapelle Halle

© Federico Pedrotti

Zwei Standardwerke der Klassik, beide in c-Moll, beide mit einem hoch dramatischen und frühromantischen Einschlag, bilden den Rahmen des Programms. Zwei Werke, die dennoch unterschiedlicher nicht sein können: Die »Tragische«, neben der »Unvollendeten« die einzige Sinfonie in einer Moll-Tonart des damals gerade 19-jährigen Schubert, wird der »schicksalhaften« Fünften des bereits etablierten 38-jährigenBeethoven gegenübergestellt.

Mit den beiden Sinfonien, um Beethovens »Coriolan«-Ouvertüre zu einem reinen c-Moll-Programm erweitert, gastieren die Staatskapelle Halle und Fabrice Bollon am 1. November 2023, dem Allerheiligenfest, in der Kölner Philharmonie.
In Halle erklingt zwischen den beiden Sinfonien ein heitergestimmtes Werk. Béla Bartók, der mit seinem »Allegro barbaro« oder dem Ballett »Der wunderbare Mandarin« wie Beethoven zunächst rebellierte, findet in seinem späteren Schaffen zu einem sanfteren und klassischeren Duktus, der im 3. Klavierkonzert Vollendung fand. Als Solist konnte der mehrfach ausgezeichnete und weltweit hochgeschätzte Ungar János Balázs gewonnen werden.

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