neues theater

Preis der jungen Dramatik 2026

in Kooperation mit dem Staatstheater Braunschweig

Preis der Jungen Dramatik 2026
© Martin Patze
  • 5h , keine Pause

Theater braucht eine gute und verlässliche Nachwuchsförderung. 
2026 geht der Nachwuchs-Autor*innen-Wettbewerb »Preis der jungen Dramatik«, ausgerichtet vom Staatstheater Braunschweig in Kooperation mit dem neuen theater Halle, in die vierte Runde.
Studierende des Deutschen Literaturinstituts Leipzig, der Universität der Künste Berlin, des Fachbereichs Kulturwissenschaften & Ästhetische Praxis der Universität Hildesheim sowie erstmalig auch des Schweizerischen Literaturinstituts (Hochschule der Künste Bern) und des Instituts für Sprachkunst (Universität für Angewandte Kunst Wien) waren eingeladen, sich mit einem Stückentwurf für den Preis der jungen Dramatik zu bewerben. Aus den Einreichungen haben die Dramaturgie-Teams der Theater in Halle und Braunschweig fünf herausragende Entwürfe ausgewählt. Eingerichtet durch Regisseur*innen der beiden Theaterhäuser, vermitteln diese ersten theatralen Skizzen einen lebendigen Eindruck davon, welches Potential die Stücke mit ihren unterschiedlichen Ästhetiken in der weiteren Entwicklung haben können.
An diesem Wochenende (16. & 17. Mai) nun werden die Einreichungen jeweils am Staatstheater Braunschweig und am neuen theater Halle in szenischen Werkstattlesungen vorgestellt. Wir freuen uns darauf, mit Ihnen, dem Publikum, neue Positionen des Theaters zu entdecken, sich miteinander auszutauschen und zu feiern.

Für die diesjährige Ausgabe wurden folgende Texte nominiert:
Sven Beck: »Drei Fortschritte«
Laura Bernhardt: »A Night in Stalingrad in 4K«
Julie Guigonis: »Gegenfeuer«
Anna Horak: »OHNWUT«
Leena Schnack: »Kieselschwarm und Mondkanister«

Der Wettbewerb wird von einer Fachjury, bestehend aus Christian Rakow, Sergej Gößner, Nurkan Erpulat, lynn t musiol und Mirjam Khalaf, begleitet