Matthias Schulze studierte Gesang an der HfM »Felix Mendelssohn Bartholdy« Leipzig/ AS Magdeburg, bei Wolfgang Büttner und Heinz Hirsch. Seit 1989 singt er im Chor der Oper Halle. Nebenbei erwarb er sich ein umfangreiches Repertoire durch die Mitwirkung in verschiedenen Kammerchören und Vokalgruppen. Mit dem Vokalquartett »quattro voci« konnte an der Oper Halle die Madrigalkomödie »I fidi amanti« von Gasparo Torelli aufgeführt werden. Außerdem sang er im Vokalsextett »six-o-phon«, dessen Repertoire vorwiegend aus Swingklassikern bestand. Mit beiden Gruppen entstanden CD-Einspielungen. Solistisch wirkte er als Schnock in »Ein Sommernachtstraum« und als Doganiere in »La Bohème«. In der Spielzeit 2025/2026 ist der Bass als Robert Biberti in »Irgendwo auf der Welt: Die Geschichte der Comedian Harmonists« sowie als einen Bürger und 3. Mann in »Das Spielwerk und die Prinzessin« zu sehen.