Claudia Luise Bose
Claudia Luise Bose
Puppentheater

Claudia Luise Bose

Puppenspielerin

Claudia Luise Bose studierte Judaistik und Islamwissenschaft an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, bevor sie bereits in der Spielzeit 2005 / 2006 als Regie- und Ausstattungsassistentin am Puppentheater Halle arbeitete. Von 2006 bis 2010 studierte sie Zeitgenössische Puppenspielkunst an der Hochschule für Schauspielkunst »Ernst Busch« Berlin. Anschließend wurde sie Ensemblemitglied am Puppentheater Magdeburg, wo sie bis zum Ende der Spielzeit 2018 / 2019 tätig war. Dort arbeitete sie unter anderem mit Regisseur*innen wie Moritz Sostmann,
Astrid Griesbach, Nis Søgaard und Roscha A. Saeidow. Während ihres Engagements entwickelte sie gemeinsam mit Tim Sandweg diverse freie Theaterprojekte und war Mitbegründerin des vom Ensemble geleiteten Café Monaco.
Ihre erste Regie führte sie bei dem Erzähltheaterprojekt »Peer Gynt«, ein gemeinsames Projekt mit der aus Magdeburg stammenden bildenden Künstlerin und Erzählerin Marianne Fritz. Am Puppentheater Magdeburg inszenierte sie im Jahr 2017 die Kindertheaterproduktion »Niemand heißt Elise«.

Seit der Spielzeit 2019 / 2020 ist sie festes Ensemblemitglied am Puppentheater Halle.