Puppentheater

Sterntagebücher nach Stanisław Lem

»Eine Reise durch die Untiefen des Universums« | Aus dem Polnischen von Caesar Rymarowicz in einer Bühnenfassung von Holger Kuhla | Aufführungsrechte: Suhrkamp Verlag AG Berlin

© Anna Kolata

Dauer: ca. 2 Stunden 10 Minuten, inklusive Pause 

nach Stanisław Lem
»Eine Reise durch die Untiefen des Universums« | Sommertheater Open air, Universitätsplatz

In seinem Ein-Mann-Raumschiff rast Ijon Tichy durch die gähnende, schwarze Leere des Alls. Und er führt Tagebuch. Deshalb wissen wir, wie es ihm gelingt, die Steuerung seines Schiffes zu reparieren, indem er sich verdoppelt und verjüngt. Wie er den galaktischen Frieden gefährdet, weil er den Botschafter einer fernen Galaxie für einen Kaffeeautomaten hält, wie er sich mit Geschichts- und Menschenoptimierung und vielem anderen herumschlägt und dabei immer Genie und Glückspilz ist, der sich auf sein Glück verlassen kann. 

Matt Groening (»Futurama«) und Douglas Adams (»Per Anhalter durch die Galaxis«) haben Stanisław Lem gnadenlos bestohlen, dessen furiose Science Fiction schon lange auf dem Wunschzettel von Regisseur Hans Jochen Menzel steht. 

Hans Jochen Menzel ist Puppenspieler, Regisseur und war viele Jahre Professor an der Hochschule für Schauspielkunst »Ernst Busch«, Berlin, Abteilung: Zeitgenössische Puppenspielkunst. Jetzt inszeniert er Lems »Sterntagebücher« als das Sommertheater des Puppentheaters Halle. 

 

»Sterntagebücher« nach Stanislaw Lem wird realisiert in Kooperation mit dem WUK Theater Quartier.

 

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